Über mich

Eine Sprache mit Geschick handhaben heißt, eine Art Beschwörungszauber treiben.

Charles Baudelaire (1821-1867)

Mein Name ist Susan Schuchert – notorische Textverbesserin und Archäologie-Fan. Außerdem schlägt mein Herz für das Thema Fotografie und die digitale Marketing-Welt.

Bild Susan Schuchert

Schon immer habe ich jedoch ein ausgesprochenes Faible für Bücher und alles rund um Text und Sprache.

Ich habe Germanistik und Geschichte studiert und im Anschluss viele spannende Erfahrungen in den Bereichen Journalismus, PR, Kulturmanagement und Museumspädagogik gesammelt.

Ich habe viele interessante Menschen kennengelernt. Aber vor allem habe ich gelernt, mit Sprache umzugehen und zielgruppengerechte Texte zu formulieren.

Zuletzt habe ich als Lektorin und Projektmanagerin in der Redaktion eines Verlages gearbeitet. Dort konnte ich einerseits mein stilistisches Sprachgefühl weiterentwickeln, andererseits habe ich meine Liebe zur Zusammenarbeit mit Autoren entdeckt.

Gemeinsam perfekte Texte erschaffen – das ist es, was mich bis heute antreibt.

Doch ich habe auch noch eine andere Leidenschaft entdeckt, von der ich bis dahin gar nichts ahnte: Websites. Ich war fasziniert davon herauszufinden, wie sie funktionieren und wie ich Probleme lösen kann, ohne auf externe Dienstleister zurückgreifen zu müssen. Während eines Projektmanagement-Seminars begannen mich die Themen User-Experience, Usability und Corporate-Identity besonders zu fesseln.

Die Krux war allerdings, dass ich meine Leidenschaften und Faibles in meinem 9-to-5-Job nicht so ausleben konnte, wie ich wollte. Auch nicht, wenn aus dem „to 5“ oft ein „to 7 or 8“ wurde. Denn das Programm eines Verlages ist naturgemäß eingeschränkt. Außerdem: Lektorin sein, Webseiten gestalten und Online-Marketing – in einer einzigen Position in Festanstellung nicht möglich.

Die Zeit, um über eine Veränderung nachzudenken, erhielt ich durch eine längere Krankheit. Zunächst war der Zwang zur Ruhe für einen Menschen wie mich, der von Neugier getrieben und süchtig nach neuem Wissen ist, nicht einfach. Doch irgendwann begann ich, die Pause zu nutzen und mich auf das zu besinnen, was ich konnte und was mir wichtig war.

Schließlich wagte ich das Abenteuer. Ich machte den Schritt in die Selbständigkeit. Sie gibt mir die Möglichkeit, Projekte zu begleiten und zu unterstützen, die mir Spaß machen – von der Realisierung von Apps, über das Lektorieren von spannenden Abschlussarbeiten bis zum Erstellen von Websites inklusive Marketing.

Anderen zum Erfolg verhelfen und Träume verwirklichen. Was gibt es Schöneres?

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